Prüfungslehrgang in Neuburg

Traditionell findet in der Mitte des Jahres in Neuburg/Donau ein Landeslehrgang mit Prüfungsmöglichkeit bis 1. Kyu statt. Knapp 30 Schützen aus Neuburg, Ingolstadt, Schweitenkirchen, München, Pöcking, Erlangen, Würzburg, Karlsruhe, Bad Dürkheim und Dresden folgten der Einladung des KyuVBs.

Am Samstag kamen die Teilnehmer ganz schön ins Schwitzen. Dafür sorgte nicht nur das schwülwarme Wetter, sondern auch das intensive Training. Das Taihai wurde aufpoliert (in einigen Fällen mussten auch noch viele Grundlagen vermittelt werden) und wertvolle Tipps zur Verbesserung der Schießtechnik wurden gegeben. Über Nacht sorgte der Regen für deutliche Abkühlung, so dass für die Prüfung in der Halle angenehme Temperaturen herrschten. Nachdem die Prüfungsteilnehmer ein letztes Mal den Ablauf übten und das korrekte Verhalten im Falle eines Shitsus trainierten, startete schließlich die
Prüfung.

Lilo Reinhardt (München), Ingrid Haußner (Neuburg/Donau) und Irene Neumaier (Rottweil) mussten von den Taihai- und Schießfertigkeiten vor Makiwara und Mato überzeugt werden, was leider nicht allen Schützen gelang. Allen anderen herzlichen Glückwunsch zur neuen Graduierung und weiterhin alles Gute auf dem Weg des Bogens. Ein dickes Dankeschön an die Lehrer/Prüfer, die für einen abwechslungsreichen und intensiven Lehrgang
in angenehmer Atmosphäre sorgten. Beim Unterrichten wurden die drei von
Hans Stecher und Stefan Brendel unterstützt. Dank der Helfer des Judo-Clubs Neuburg konnte der Lehrgang wieder reibungslos durchgeführt werden.

Stefan Brendel

Deutsche Meisterschaften in Karlsruhe

Die Dragonerhalle in Karlsruhe war vergangenes Wochenende das Ziel vieler Kyudoka, denn die deutschen Meisterschaften standen auf dem Programm. Nach der Begrüßung durch Michael Perschke (Vize-Präsident Wettkampf des DKyuB) eröffnete Feliks F. Hoff die Wettkämpfe mit einem Yawatashi (Kaizoe: Sven Zimmermann und Shigeyasu Kameo).

Begonnen wurde mit der 30. Sempaimeisterschaft. Die 12 Teilnehmer schossen jeweils 8 Pfeile. Reinhard Kollotzek (NRW) konnte sich mit 7 Treffern klar den Titel holen. Tobias Oswald (Hessen) sicherte sich mit 5 Treffern den 2. Platz. Der dritte Platz wurde in der Enkin-Methode unter Beate Dorst-Lehmann (Hessen), Günter Dauner (NRW) und Barbara Lemke (Bayern), die jeweils 4 Treffer hatten, ausgestochen. Hier konnte sich Barbara mit einem zentralen Treffer durchsetzen.

Weiter ging es mit der Stil-Runde der 39. Einzelmeisterschaft. Die 31 Starter mussten erst einmal das fünfköpfige Wertungsrichter-Team von ihrem Können überzeugen. Nadine Wolfsteiner (Bayern) und Dominik Krist (Berlin) bekamen punktgleich die höchste Bewertung. Da Nadine aber mit beiden Pfeilen traf, erhielt sie den Stilpreis und das gleich bei ihrer
ersten Teilnahme an einer deutschen Einzelmeisterschaft. Aus Bayern hatte sich auch noch Stefan Brendel fürs Tournament qualifiziert. Ingrid Haußner und Uwe Kroyer erhielten von den Wertungsrichtern nicht genügend Punkte, um ins Achtelfinale vorzurücken. Nadine und Stefan schieden allerdings auch schon im Achtelfinale aus. In einem spannenden Finale konnte sich Simon Grunert (Berlin) gegen Michael Brettschneider (Baden-Württemberg) durchsetzen. Der dritte Platz ging an Musa Karaca (Hessen).

Sonntag Vormittag begannen die 39. Mannschaftsmeisterschaften. Da sich hierfür nur 8 Mannschaften meldeten, durfte jeder Schützen 20 Pfeile schießen. Mit 8 Treffern in der ersten Runde setzte sich das Team aus Baden-Württemberg an die Spitze. Nach zwei sehr guten Runden schoben sich die Berliner zwischenzeitlich auf den ersten Platz. Mit einer
grandiosen Abschlussrunde überholte jedoch die Mannschaft aus Hessen alle anderen und errang zum 4. Mal in Folge die Goldmedaille.

  1. Platz: Hessen (35 Treffer, Musa Karaca, Beate Dorst-Lehmann, Michael Lehmann, Yoko Oikawa)
  2. Platz: Baden-Württemberg (33 Treffer, Stefan Weingessl, Frank Baumgartner, Dirk Schaupp, Michael Brettschneider)
  3. Platz: Berlin (30 Treffer, Boris Proppe, Arndt Meier, Walter Janik, Ronny Ströhmann)

Die bayerische Mannschaft (Barbara Lemke, Nadine Wolfsteiner, Stefan Brendel, Michael Perschke) schaffte es mit 28 Treffern auf den 4. Platz.

Abgeschlossen wurde das Wettkampfwochenende mit der 9. Meisterschaft für Kyu-Grade. Hierfür fanden sich aus Bayern nur zwei Starter (Mario Richter aus Erlangen und Stefan Horvatin vom Isar-Dojo München). Die 23 Starter schossen 14 Pfeile, wobei bei den ersten beiden Schüssen der Stil bewertet wurde. Nico Hoherz (Hamburg) konnte sich der Stilpreis
sichern. Mario Richter erhielt die sechsthöchste Bewertung. Auch bei der Trefferwertung mischte Mario mit 6 Treffern vorne mit und durfte mit 3 treffergleichen Mitschützen um den 3. Platz stechen. Da setzte sich jedoch Kai Löwenthal aus Hessen durch. Auch um den 1. Platz wurde gestochen. Hier konnte sich Angelika Schmitt (Hessen) gegen Michael Rees
(Baden Württemberg) behaupten. Nachdem die Gewinnermannschaft eine Siegerzeremonie vorschoss, führte der Karlsruher Sportbürgermeister Dr. Martin Lenz die Siegerehrung durch.

Vielen Dank an alle Wettkampf- und Wertungsrichter, die für einen reibungslosen und fairen Wettkampf sorgten. Ein dickes Dankeschön an die vielen Helfer vom Budo-Club Karlsruhe für die vorbildliche Ausrichtung, die leckere Verpflegung und den herzlichen Empfang.

Stefan Brendel

 

 

Wettkampftraining in Weilheim

In Weilheim stellte Peter Wankerl für den Landeslehrgang „Wettkampftraining“ einen bunten Kyudo-Blumenstrauß zusammen. Unterstützt wurde er von Kathrin Häpp und Lilo Reinhardt.

Bei dem kreativen Aufwärmprogramm wurden nicht nur die Muskeln
gelockert, sondern auch die grauen Gehirnzellen in Schwung gebracht. Nach den ersten geschossenen Pfeilen bekamen die Teilnehmer allgemeine Hinweise und individuelle Korrekturen, die dann während des Wettkampf-Taihais umgesetzt werden konnten.

Schwerpunkt der Theorie-Blöcke war das mentale Training. So wurde von Peter ausführlich
zum Thema Zielsetzung referiert. Auch gab es viele Tipps, wie man sich im Wettkampf richtig verhält, vor allem, wenn es mal nicht so gut läuft. Es blieb auch genügend Zeit, sich mit den anderen Teilnehmern über deren Wettkampferfahrung auszutauschen. Abgerundet wurde das Programm mit Schießspielen, teilweise auf sehr kleine Ziele. Frühsommerliche
Temperaturen und ein bayerisch weiß-blauer Himmel machten den Lehrgang zu einer rundum gelungenen Veranstaltung.

Er ist immer wieder bereichernd wenn erfahrene Kyudoka ihren Wissensschatz mit Gleichgesinnten teilen. Peter, vielen Dank dafür. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung.

Stefan Brendel

Die Macht des Bogens

Ende 2014 veröffentlichte Johannes Haubner sein Buch „Die Macht des Bogens“. In diesem umfassenden Werk zeigt er eine Sammlung alter japanischer Holzschnitte, die sich mit dem Thema Bogenschießen beschäftigen. Ergänzt werden die Bilder mit Einblicken in die japanische Mythologie und Geschichte.

Eine Auswahl der Holzschnitte wird nun im Siebold-Museum in Würzburg ausgestellt. Bei der Vernissage begrüßte Udo Beireis (1. Vorsitzender der Siebold Gesellschaft) die Anwesenden und bedankte sich bei Johannes Haubner für dessen Engagement. Anschließend hieß Johannes die Gäste willkommen und stellte das Programm des Abends vor. Erster Höhepunkt war eine Kyudo-Demonstration von Jutta Zinnheimer-Dreikorn. Unterstütz von Rolf Dreikorn schoss sie zwei Pfeile aufs Makiwara. Es folgte ein Vortrag von Matthias Obereisenbuchner. Er berichtete über die Geschichte des Bogenschießens in Japan, den konfuzianischen Einfluss auf Kyudo bis hin zu Eugen Herrigel und dem europäischen Bild des japanischen Bogenschießens.

Schließlich wurde die Ausstellung eröffnet und man konnte die Kunstwerke in Ruhe betrachtet. Umgeben von den Holzschnitten konnte man bei anregenden Gesprächen den abwechslungsreichen Abend ausklingen lassen. Die sehenswerte Ausstellung kann noch bis 7. August 2016 besucht werden.

Stefan Brendel

Bundeslehrgang mit Connie und Shige in Frankfurt

Zu einem Bundeslehrgang der etwas anderen Art lunden Cornelia Brand-Hoff und Shigeyasu Kameo nach Frankfurt ein. Der Titel „Eigene Gewohnheiten in Taihai und Technik des Kyudo durchbrechen“ war für so viele Schützen interessant, dass trotz Erhöhung der maximalen Teilnehmerzahl auf 30 Personen nicht alle Interessenten aufgenommen werden konnten.

Dem Thema wurde sich aus unterschiedlichen Richtungen genähert. So hielt Shige einen Vortrag über Gewohnheiten, wie Entwicklungsgrenzen entstehen und wie man diese in seiner „Kyudo-Pubertät“ durchbrechen kann. Im praktischen Teil wurde auf Weichbodenmatten stehend geschossen, Teile des Taihais mit geschlossenen Augen ausgeführt oder ein kompletter Schuss ohne Bogen und Pfeil rein pantomimisch durchlaufen. Die Arbeit in Kleingruppen sowie die Unterstützung der beiden Lehrer halfen dabei, Gewohnheiten aufzuspüren und zu richtig zu stellen.

In entspannter Atmosphäre wurden von den beiden immer wieder neue Schwerpunkt gesetzt und auch zahlreiche persönliche Korrekturen gegeben. Das Wochenende wurde mit einem Hitotsu-Mato von Connie und Shige abgerundet.

In der Abschlussrunde äußerten sich alle Teilnehmer äußerst positiv über dieses Lehrgangskonzept und freuen sich auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

Ein herzliches Dankeschön auch an die Frankfurter, die den Lehrgang organisierten und wieder bestens für das leibliche Wohl sorgten.

Stefan Brendel

Ehrung für John C. Bush

Im Rahmen des Taihai-Workshops, der Anfang April in Neuburg/Donau stattfand, wurde John C. Bush mit der Ehrennadel in Silber des bayerischen Judo-Verbandes ausgezeichnet. Am Ende des ersten Workshop-Tages berichtete Matthias Obereisenbuchner, wie es vor über 25 Jahren zu dem ersten Lehrgang mit John in München kam. Seit über 25 Jahren unterrichtet John nun schon in Deutschland. Anfangs wurde er von Don Slade-Southam begleitet, seit vielen Jahren wird er von Jeff Humm unterstützt. Als Dankeschön für die langjährige und intensive Unterstützung, bekam er nun von KyuVB-Präsidenten die Ehrennadel sowie die Ehrenurkunde überreicht. Zumindest auf Landesebene versteht man es, Johns Leistungen zu würdigen.

Zur Erinnerung erhielt John ein Fotobuch mit dem Titel „25 Years of Kyudo Friendship“, in dem Impressionen aus seiner 25-jährigen Tätigkeit zusammengetragen wurden.

Die Ehrung wurde am Abend mit einem Bayerischen Buffet gefeiert. Wir freuen und darauf, noch viele Jahre von John unterrichtet zu werden.

Stefan Brendel

30. Bayerische Meisterschaften

Zu den diesjährigen bayerischen Meisterschaften kamen 31 Schützen aus 8 unterschiedlichen Vereinen nach Ingolstadt. Unter der Wettkampfleitung von Lilo Reinhardt, Kathrin Häpp und Peter Wankerl schoss jeder Teilnehmer 20 Pfeile.

Mit 14 Treffern hatte Stefan Brendel aus Erlangen die meisten Treffer und holte sich den Meistertitel. Auf dem zweiten Platz landete Barbara Lemke (ebenfalls aus Erlangen) mit 12 Treffern. Um den 3. Platz mussten 4 Schützen stechen, die jeweils 11 mal das Mato trafen: Nadine Wolfsteiner (Ingolstadt), Alexander Kreil (Ingolstadt), Martin Kawnik (Pöcking), Axel Bischoff (Pöcking). Hier konnte sich Nadine durchsetzen.

Die gute Leistung der Erlanger Schützen spiegelte sich auch in der Mannschaftswertung wider. So ging auch der Mannschaftstitel nach Erlangen. Platz 2 erreichte Pöcking 2, dicht gefolgt von Ingolstadt:

1. Platz Erlangen 30 Treffer Mario Richter, Tatyana Alekhina-Zhuromskaya, Stefan Brendel, Barbara Lemke
2. Platz Pöcking 2 27 Treffer Axel Bischoff, Vera Reuter, Johannes Hofbauer
3. Platz Ingolstadt 26 Treffer Alexander Kreil, Nadine Wolfsteiner, Martin Lenz, Thomas Kerscher
4. Platz Pöcking 1 23 Treffer Oliver Blaschke, Martin Kawnik, Günter Sigmund
5. Platz Germaringen 22 Treffer Michael Perschke, Maic Fuhrmann, Michael Jasten, Wolfgang von Woyna
5. Platz Würzburg 22 Treffer Andreas König, Oliver Pamperin, Hannelore Manger, Uwe Wunder
7. Platz Isar-Dojo 16 Treffer Simone Bausewein, Stefan Horvatin, Jan Langhans
8. Platz Neuburg 15 Treffer Hans Stecher, Matthias Witzmann, Ingrid Haussner

Die Mitglieder des Donau-Dojo Ingolstadt haben wieder mal bewiesen, dass auch ein kleiner Verein in der Lage ist, einen solchen Wettkampf vorzubereiten und durchzuführen und sogar noch eine erfolgreiche Mannschaft zu stellen. Herzlichen Dank für Eurer Engagement.

Stefan Brendel

Frühjahrs-Gasshuku mit Mori Sensei

Zum diesjährigen Frühjahrs-Gasshuku reiste Mori-Sensei nach Deutschland. Für das erste Seminar kamen über 30 Schützen (hauptsächlich Trainer) in die Sportschule des hessischen Landessportbundes nach Frankfurt/Main. Jeder Teilnehmer erhielt individuelle Korrekturen, an denen er in den drei Tagen intensiv arbeiten konnte.  Es gab aber auch viel Raum für die
Beantwortung kyudospezifischer Fragen. So wurde beispielsweise das Thema Fuseru und Hineri ausführlich erläutert.

Da Mori Sensei feststellte, dass bei einigen Handschuhen die Sehnengrube zu tief sei, gab es am ersten Abend noch einen Workshop mit Fritz Eicher. Hierbei erklärte und demonstrierte Fritz, wie man die Tiefe der Tsurumakura anpassen kann.

Während des gesamten Lehrgangs stand Manfred Speidel als Dolmetscher zur Verfügung. Herzlichen Dank für Dein Engagement. Am Ende des Seminars erzählte dann Connie Brandl-Hoff noch eine Geschichte von einem jungen Deutschen, der vor ziemlich genau 50 Jahren nach Japan ging und dort mit Kyudo begann. Die Rede ist von Manfred Speidel, der somit der „dienstälteste“ Kyudoka außerhalb Japans ist. Das Jubiläum wurde mit einem Fläschchen Rotwein gewürdigt.

Vielen Dank auch an die Organisatoren und Helfer vom Kyudojo Frankfurt.

Stefan Brendel

Nachruf

Im Februar ist Kiyoko Okumura-Kroyer (4. Dan, Trainerin C-Wk) im Alter von 60 Jahren viel zu früh verstorben. Ihr Tod ist nicht nur ein Verlust für die beiden Vereine (Isar-Dojo München und Judo Club Neuburg), in denen sie regelmäßig trainierte. Auch auf Bundesebene wird sie eine große Lücke hinterlassen. Sie war eine wichtige Hilfe bei der Organisation der Sommerseminare, insbesondere was die Kommunikation mit Japan anging. Bei den Seminaren selbst unterstützte sie häufig als Dolmetscherin. Und auch bei der Übersetzung von einzelnen Texten oder ganzen Büchern wirkte sie tatkräftig mit.

Über der Trauer um ihren Tod bleibt der Dank für ihr unermüdliches Wirken. Unser ganzes Mitgefühl gilt ihrem Mann Uwe, den Töchtern Ursula und Audrey und allen Angehörigen, die um die Verstorbene trauern.

Stefan Brendel

Kiyoko_sw

Prüfungslehrgang in Erlangen

Am Faschingswochenende lud der Kyudo Verband Bayern zur Prunksitzung nach Erlangen ein. Wenn man sich aber die Teilnehmer so ansah, war es wohl doch eher ein Schwarz-Weiß-Ball. 30 Narren aus 12 unterschiedlichen Vereinen folgten der Einladung des Dreigestirns, bestehend aus Barbara Lemke (Erlangen), Ingrid Haußner (Neuburg/Donau) und Andreas Naumann (Frankfurt).
Während die Tanzmariechen ihr Können am Makiwara zeigten, übten die anderen Teilnehmer die Polonaise vor dem Mato. Der Samstag wurde mit einer Büttenrede von Barbara zum Thema Taihai abgerundet.
Am Sonntag führten die Prüfer einen Gardetanz vor, bevor sich zwei Duzend Teilnehmer der Kyu-Prüfung stellten. Alle bekamen einen Orden in Form einer neuen Graduierung. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an die Lehrer für die gute Vorbereitung.
Bevor die Fastenzeit beginnt, wurden die Teilnehmer nochmal bestens mit einem abwechslungsreichen Buffet verwöhnt. Ein dickes Dankeschön an die vielen Erlanger Helfer für die leckere Verpflegung und den herzlichen Empfang.

Stefan Brendel