Archiv der Kategorie: Lehrgänge

KYUDO-Prüfung in Weilheim

Letztmalig in diesem Jahr hat die KYUDO-Abteilung des TSV-Weilheim einen Prüflehrgang durchgeführt. Der Lehrgang war bayernweit ausgeschrieben und Schützen aus München, Pöcking und Erlangen stellten sich der Herausforderung.

Nach einem Kurzlehrgang zur Einweisung in den Prüfungsablauf konnten alle Prüflinge unter den strengen Augen von Kathrin Häpp und Peter Wankerl bestehen.

Besonders stolz ist die Abteilung auf ihre Mitglieder Viktoria Forstner und Thomas Franzl, die den 3. Kyu bestanden haben.

Jutta aus München bedankte sich mit den Worten: „Ich habe – zusätzlich zur Prüfungsmarke – eine Menge positiver Eindrücke und Erfahrungen aus Weilheim mitgenommen und würde mich sehr freuen, wenn sich mir wieder einmal die Gelegenheit zu einem Lehrgang o. ä. bei Euch bieten würde.“

Das ist den Weilheimern KYUDOKA sicher genug Ansporn, auch 2020 wieder Lehrgänge und Prüfungen anzubieten.

Heijo Henseler, Weilheim

Kadertraining mit Sichtung für Neubewerber in Erlangen

Die Kyudo-Abteilung des Turnerbundes 1888 Erlangen durfte das letzte DKyuB-Kadertraining für dieses Jahr ausrichten. Neben den aktuellen Kadermitgliedern waren auch Interessenten zur Sichtung eingeladen. So kamen neben den beiden Trainern Sven und Sorin 13 Kaderschützen und drei Neubewerber nach Franken.

Nach einer Vorstellungsrunde, bei der auch jeder von seinen aktuellen Trainingsaufgaben berichtete, führten die Trainer mit den Interessenten ein kleines Vorstellungsgespräch, bei dem
deren Motivation abgefragt wurde. Nach einem 4-Pfeile Wettkampf bekamen alle Teilnehmer Rückmeldung und Korrekturhinweise von Sven und Sorin. An diesen Themen wurde dann in Partnerübungen das ganze Wochenende intensiv gearbeitet. Inhaltlich wurde der Tag mit einem Vortrag von Sven abgerundet. Anschließend ging es ins Vereinsheim, wo man den Tag bei
leckerer fränkischer Küche und interessanten Gesprächen ausklingen ließ.

Am zweiten Tag wurden an den Themen des Vortages weitergearbeitet. Nach einem Izume-Wettkampf setzten sich dann alle Teilnehmer zusammen, um über das Kader-Trainingskonzept zur diskutieren.

Die drei Interessenten wurden in den Kader aufgenommen. Herzlich Willkommen!

Vielen Dank an Sven und Sorin für ihren kontinuierlichen Einsatz als Kader-Trainer. Und an die Helfer aus Erlangen ein dickes Lob, die nicht nur am Buffet für angehnehme Rahmenbedingungen gesorgt haben.

Stefan Brendel

Gruppenbild

Landeslehrgang mit Prüfung bis 1. Kyu in Neuburg/Donau

Nachdem sich alle Trainer und Teilnehmer durch die Staus auf Bayerns Autobahnen gekämpft hatten, konnte der Landeslehrgang mit Prüfung bis 1. Kyu in Neuburg an der Donau starten. Das Trainerteam bestand, wie schon mehrfach erfolgreich erprobt, aus Lilo Reinhardt, Ingrid Haußner und Irene Neumaier. Nachdem die Trainer ein Taihai vorschossen, durften alle
21 Teilnehmer vor Makiwara oder Mato zeigen, was sie können. Aufgeteilt in drei Gruppen wurde dann intensiv an Technik und Taihai gefeilt. Einige Übungen zum kihontai wurden dann auch in der Gesamtgruppe erklärt und geübt.

Bei hochsommerlichen Temperaturen kamen in der lichtdurchfluteten Halle alle ganz schön ins Schwitzen. Das nächtliche Gewitter sorgte dann für Abkühlung, so dass am Prüfungstag optimale Bedingungen herrschten. Nach der obligatorischen Shitsu-Übungseinheit und vier Pfeilen Einschießen, folgten die Kyu-Prüfungen. Durch die gute Vorbereitung in den Vereinen und den letzten Feinschliff am ersten Lehrgangtag, konnten alle Schützen die für die angestrebte Graduierung geforderte Leistung abliefern. Alle haben ihre Prüfung bestanden. Herzlichen Glückwunsch!

Den Lehrern vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz, Kyudoka in unterschiedlichsten Entwicklungsstufen zu unterrichten und sie auf dem Weg des Bogens ein Stück voran zu bringen. Ein herzliches Dankeschön auch an das Neuburger Team um Ingrid und Max, die wieder für einen reibungslosen Ablauf und ein leckeres Buffet sorgten.

Stefan Brendel

Bundeslehrgang Shomen, 18. /19. 5. in Neuburg/ Donau

mit Lilo Reinhardt und Shigeyasu Kameo; Rudolf Stöppler, Kamera

Ausgeschrieben für Matoschützen bis 2. Dan und Trainer und Traineranwärter.

An einem wunderschönen Frühlingswochenende trafen sich 14 Matoschützen und 10 Trainer bzw. Traineranwärter zu gemeinsamem Tun, sprich: „Hikiwake“ war das Thema des Lehrgangs.

Nach der Eröffnung durch ein Yawatashi von Lilo ging es zur Sache: Nach einem kurzen Vortrag von Lilo zum Thema wurden dann Gruppen gebildet, je 2 Trainer bekamen 4 bzw. 3 übrige Teilnehmer zur Korrektur zugewiesen unter der Supervision von Lilo und Shige.

Sowohl für die zu korrigierenden Schützen als auch die Trainer keine ganz leichte Aufgabe, sich abzusprechen und zu koordinieren, um die Schützen nicht mit zu vielen Aufgaben oder sogar gegensätzlichen Ansätzen zu verwirren oder zu überfordern. Damit das Ganze für beide Seiten erfolgreich wurde, war eine Menge Lernfähigkeit in Bezug auf Interaktion gefordert.

Shige konnte mit seinem umfassenden Wissen so manchen neuen Aspekt aufzeigen und die „Mysterien“ des Daisan etwas erhellen.

Abwechslung gab es dann, als die Trainer Shareiformen für sich üben konnten unter Supervision von Shige, und die übrigen Teilnehmer dann mit Lilo Zeit bekamen, an ihren Aufgaben für sich zu arbeiten.

Der Sonntag wurde mit einem Yawatashi von Shige eröffnet, es gab noch einmal Gruppenarbeit, aber dann auch freies Schießen für alle mit Korrekturen durch Lilo und Shige.

Für mich persönlich überraschend war, dass in der Feedbackrunde die zu korrigierenden Teilnehmer fast alle die Arbeit mit so vielen Trainern und Traineranwärtern positiv empfanden. Also war man doch in den 2 Tagen gut zusammen gekommen. Die exzellente Kameraführung von Rudolf tat ein Übriges dazu!

Text: Ulrich Grußendorf, Bilder: Rudolf Stöppler, Stefan Brendel

Bundeslehrgang zur Vorbereitung auf Dan-Prüfungen 2019

(1.-3.5.19, Frankfurt)

Eigentlich war die Sportschule in Frankfurt reserviert für einen Heki-Lehrgang mit Mori-sensei. Der aber wurde abgesagt, und so entstand glücklicherweise aus der Reservierung ein stilübergreifender Bundeslehrgang für die kommenden Dan-Prüfungen. 2 kompetente Lehrer, Shigeyasu Kameo und Sven Zimmermann sind eingesprungen, die ihre Erfahrung und Wissen an uns 40 Teilnehmer aus ganz Deutschland versucht haben, weiterzugeben.

In 2 Shajo wurde nach den neuen, von der ANKF definierten Prüfungsbeschreibungen, gearbeitet.

Mir ging so manches Licht neu auf, was Dynamik und Energieführung der TaiHai-Bewegungen und der Hassetsu in der tatsächlichen Ausführung bedeutet. Gehört hat man vieles schon einmal, es aber im Tun auf den Punkt zu bringen, dafür fehlt häufig der Fokus.

Shige hat dann in einem Extra-Block den Begriff „Kiryoku“ uns anschaulich erläutert und mit Stimmlauten die Energieführung von „Tsumeai“ bis „Zanshin“ üben lassen. Mit „Kiai“ habe ich schon häufig im Training geschossen, aber diese „Stimmführung“ ins Zanshin war noch von ganz anderer Qualität.

Sehr positiv war für uns auch, dass nach dem Abendessen noch einmal 1 1/2 Std. Zeit war, persönlich in der Halle das Gelernte oder Gehörte nachzuarbeiten. Die kurzen Wege in der Sportschule zwischen Schlafen , Essen und Schießen machten zusätzlich diesen Lehrgang sehr effektiv. Einhellig war die Meinung, das unbedingt zur Tradition werden zu lassen.

Ulrich Grußendorf

Schulübergreifende Trainerfortbildung in Düsseldorf

Anfang April wurde die Lehrgangsserie mit Connie und Shige fortgesetzt. Der Teilnehmerkreis konzentrierte sich auf Schützen ab 3. Dan und erfahrene Kimono-Träger. In der kleinen Gruppe (16 Personen folgten der Einladung nach Düsseldorf) wurde sehr intensiv gearbeitet. Schwerpunkt des ersten Tages war das Mochi Mato Sharei. In 4er-Gruppen wurde die Form geübt. Die zuschauenden Teilnehmer erhielten jeweils einen Beobachtungsauftrag. Von Gruppe zu Gruppe konnte erkannt werden, wie sich die Schützen auf immer mehr Details konzentrierten und so ihrer persönlichen Präsenz aber auch die Harmonie innerhalb der Gruppe steigerten.

Am zweiten Lehrgangtag stand das Yawatashi mit Ite und zwei Kaizoe auf dem Programm. Von Shige wurde ausführlich erklärt, welche Synchronisationspunkte es zwischen den drei Darstellern gibt. Mit welchselnden Rollen wurde das dann in Guppenarbeit geübt und später in
zwei shajo parallel durchgeführt.

Mit Connie und Shige wurde wieder ein sehr breites Spektrum abgedeckt: Mann und Frau, Shomen und Shamen, Zassha und Rissha, japanisch und deutsch. Entsprechend gab es in der Feedback-Runde positive Rückmeldungen. Besonders die Vorbildfunktion der beiden beim Vorschießen wurde gelobt. Auch das Üben mit fortgeschrittenen Kyudoka in einer kleinen Gruppe wurde als sehr gewinnbringend empfunden. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit.

Auch dem Düsseldorfer Kyudo Verein herzlichen Dank für die Gastfreundschaft.

Stefan Brendel

Prüfungslehrgang Erlangen oder die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Es begab sich aber zu der Zeit, dass eine Einladung vom KyuVB ausging, dass alle Kyudoka sich unterrichten und prüfen ließen. Und dieser Lehrgang war der erste in diesem Jahr und geschah zu der Zeit, da Fasching in der Region war. Da machten sich auch auf Schützen aus
Berlin, Freiburg, München, Bad Dürkheim, Ingolstadt, Neuburg, Stuttgart und Würzburg in das Frankenland zur Stadt der Hugenotten, die da heißt Erlangen.

Und es waren Lehrer und Prüfer in derselben Gegend. Und sie kamen eilend in das Dojo und fanden die interessierten Kyudoka vor Makiwara und Mato. Da sie aber gesehen hatten, wie sie schießen breiteten sie das Wort aus. (Jetzt wissen wir, was passiert, wenn sich der Weihnachtsmann am Heiligen Abend in Frankfurt in die S-Bahn drängelt.)

Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Trainer gesagt hatten. Aber sie behielten diese Worte, bewegten sie in Ihrem Herzen und zeigten am zweiten Tage bei der Prüfung, dass sie das Gesagte umsetzen konnten.

Gedankt sei Ingrid, Andreas und Kay für ihr Unterrichten und Michael für den kurzfristigen Einsatz als Prüfer. Ebenso sei den Erlanger Gastgebern für den herzlichen Empfang, die leckere Verpflegung und die reibungslose Organisation gedankt.“

Bericht: Stefan Brendel, Bilder: Sergej Klein, Stefan Brendel

Kadertraining Karlsruhe

Alle zwei Jahre finden Kyudo-Europameisterschaften statt. Nachdem 2017 Deutschland Gastgeber war, lädt nun die Assocazione Italiana Per Il Kyudo zur 15. Veranstaltung dieser Art ein. Austragungsort ist Cornaredo in der Nähe von Mailand. Auch Deutschland schickt Anfang Juni wieder zwei Mannschaften ins Rennen. In Karlsruhe, beim ersten Kader-Training in diesem Jahr, wurden die deutschen Starter bekanntgegeben. Nadine (Turbine Dresden), Tanja (Kyudo Bad Dürkheim), Dominik (TiB), Manfred (Kyudojo Lübeck), Tobias (Kyudojo Frankfurt am Main), Boris (Kyudo-Dojo Berlin), Stephan (Budoclub Karlsruhe) und Thomas (SG Bergmann Borsig) werden versuchen, auch dieses Jahr wieder ein schwarz-rot-goldenes Bändchen an den Wanderpokal zu knoten. Wir wünschen noch eine gute Vorbereitung und viel Erfolg in Italien.

Stefan Brendel

Trainer-Ausbildungen starten

In diesem Jahr startet wieder eine Trainer-C-Ausbildung. In den vergangenen Wochen fanden in Hamburg, Düsseldorf und Bad Dürkheim Sichtungen der regionalen Ausbildungsgruppen statt. Dort stellten sich die Interessenten dem Trainer-Kollegium vor. In einem Interview wurden die Kandidaten unter anderem zu ihrer Motivation, Trainer werden zu wollen, befragt. Beim Vorschießen mit der Zwille, vor dem Makiwara oder dem Mato mussten sie beweisen, dass sie auch schießtechnisch ein Vorbild sind. Schließlich mussten sie einem Anfänger noch ein kyudospezifisches Thema vermitteln. Alle bayerischen Kandidaten wurden zur Ausbildung zugelassen, einige müssen allerdings noch ein paar zusätzliche „Hausaufgaben“ erfüllen. Mit dabei sind Nadine und Martin aus Ingolstadt, Susanne und Peter aus München-Ost und Stefan und Martin aus Pöcking.

Parallel zur Trainer-C-Ausbildung findet auch eine Trainer-BL-Ausbildung statt. Ingrid aus Neuburg nimmt daran teil. Zusammen mit den BL-Trainern Fritz aus Bad Dürkheim und Thomas aus Berlin bildet sie die Trainer-C der Süd-Gruppe aus. Für Thomas ist das auch Teil seiner Trainer-AL-Ausbildung, die ebenfalls in diesem Jahr läuft. Weitere Kandidaten für den Trainer-AL sind Sven aus Bonn sowie Connie und Sorin aus Hamburg. Und damit es den Ausbildern nicht langweilig wird, startet im Juni auch noch eine Trainer-CL-Ausbildung (Das „L“ steht jeweils für Leistungssport. Das entspricht dem bisherigen Wk/Wettkampf).

Allen Azubis und Ausbildern wünschen wir eine abwechslungs- und lehrreiche Zeit. Vielen Dank für Eurer Engagement!

Stefan Brendel

Seishin Seisha

Am 27./28.10.2018 fand in Erlangen ein Bundeslehrgang zur Individualkorrektur statt, oder mit vollständigem Titel: „Seishin Seisha – von der (langfristigen) Korrekturabsicht über die Änderung der Einstellung / der Bewegungsbilder (Images) zur aktiven und selbstgesteuerten Umsetzung der Korrektur – bis hin zur Durchbrechung alter Bewegungsmuster“. Ein Lehrgang mit dem selben Titel fand bereits im Februar in Göttingen statt, der zweite Teil fand nun in Erlangen statt, um den süddeutschen Raum abzudecken. Einige Teilnehmer waren aber auch bei beiden Lehrgängen.

Als Lehrer waren die beiden B-Trainer Connie Brandl-Hoff aus Hamburg und Sven Zimmermann aus Bonn angereist. Die beiden eröffneten den Lehrgang am Samstag mit einem Yawatashi im Stil der Heki-Ryu.

Obwohl der Lehrgang hauptsächlich für Trainer ausgeschrieben war, stand hier die Individualkorrektur der einzelnen Schützen im Vordergrund; jeder Schütze sollte die Gelegenheit haben, selbst zu schießen und dabei – wie sich im Titel schon andeutet – eigene (schlechte) Angewohnheiten durchbrechen. Gemäß dieses Schwerpunkts wurde auf lange Theorieblöcke verzichtet, die meiste Zeit wurde mit Schießen verbracht. Neben der Korrektur der einzelnen Schützen wurden dabei auch einige unkonventionelle Hilfsmittel angewendet, um den normalen Kyudo-Trott zu durchbrechen. So wurde etwa auf Weichbodenmatten geschossen, um das Gefühl für das Ashibumi zu verändern. Mit dem selben Ziel wurde auch ein sehr enges und anschließend ein sehr weites Ashibumi verwendet. Auch wurde zum Teil mit Gomu-Yumi trainiert (und korrigiert!) was bei anderen Lehrgängen sicher eher die Ausnahme ist.

Am Sonntag zeigten Connie und Sven dann auch eine Vorführung mit Gomu-Yumi, um klarzumachen, das eine saubere Form im Kyudo eben auch ohne Bogen klar zu sehen sein kann. Auch an diesem Tag stand das eigene Schießen im Vordergrund, es wurde aber auch in einer kleinen Theorieeinheit von Sven über den Titel des Lehrgangs „Seishin Seisha“ referiert.

In einer Abschlußrunde hatte schließlich jeder der etwa 20 Teilnehmer die Gelegenheit, sich zum Lehrgang zu äußern. Nach Meinung des Großteils der Teilnehmer hätte man diesen Lehrgang auch durchaus länger als zwei Tage veranstalten können. Aber trotz der relative kurzen Dauer von zwei Tagen gelang es sicher zumindest bei einem Teil der Schützen, die alten Gewohnheiten zu durchbrechen, und eine in vielen Jahren des Trainings eingeübte aber nicht ganz korrekte Form zu verändern. Vielen Dank dafür an die beiden Lehrer!

Zuletzt sei noch erwähnt, dass die Verpflegung durch die Helfer des Erlanger Kyudo-Vereins (wie immer) hervorragend war und sicher kein Teilnehmer hungrig nach Hause fahren musste. Vielen Dank auch dafür!

Bericht: Stephan Weller
Bilder: Stefan Brendel